Logo
Bundesverband der Organtransplantierten e. V.

{contact.custom_109}

heute erhalten Sie eine neue Ausgabe unseres Newsletter zum Themenbereich Transplantationsmedizin und Organspende des Bundesverbandes der Organtransplantierten e. V. (BDO e.V.). Wir wünschen Ihnen viel Freude damit! 


BDO-Newsletter-Nr. 01 - 15.01.2026

 

Liebe Mitstreiter:innen, Mitglieder und Interessierte,

Zum Start ins neue Jahr gibt’s Verstärkung in der Geschäftsstelle 🏢✨: Lydia König ist neu im Team und ab sofort zentrale Ansprechperson für Mitglieder und Interessierte 🤝.
Lydia steht für verlässliche Unterstützung, klare Informationen und eine starke Gemeinschaft – genau der Service-Anspruch, den wir im BDO täglich liefern wollen ✅.

Ihr erreicht uns ab sofort hier:
📍 Geschäftsstelle: Hans-Pinsel-Straße 4, 85540 Haar
📞 Telefon: Mo–Do, 9:00–12:00 Uhr | 089 / 38 35 60 10
✉️ E-Mail: lydia.koenig@bdo-ev.de

Und ganz pragmatisch 🔁: Bitte gebt Änderungen eurer Kontaktdaten (z. B. Umzug oder neue Bankverbindung) zeitnah durch – damit euch Informationen zuverlässig erreichen 📬.

Euer BDO-Team

Nachrichten aus den Vereinen:

Pressemitteilung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO)

Frankfurt am Main, 13. Januar 2026. Im Jahr 2025 haben in Deutschland insgesamt 985 Menschen nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe gespendet. Das sind 32 mehr als im Jahr 2024 und entspricht 11,8 Organspenderinnen und Organspendern pro Million Einwohner. Mit dieser moderaten Steigerung um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht die Organspende in Deutschland den höchsten Stand seit dem Jahr 2012. Zugleich bleibt festzuhalten: Die Zahl der Spenderorgane reicht weiterhin nicht aus, um allen Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten eine Transplantation zu ermöglichen. mehr…

 

Neu im Team des BDO: Lydia König stellt sich vor

Lydia König lebt in München, ist Mutter zweier erwachsener Söhne und privat gern aktiv unterwegs – nicht zuletzt dank ihrer zwei Hunde. Besonders wichtig ist ihr eine verlässliche Unterstützung von Menschen nach einer Transplantation und auf dem Weg dorthin: mit offenen Ohren, klaren Informationen und dem Rückhalt einer starken Gemeinschaft. mehr…

 

Wechsel in der Regionalgruppenleitung

Der Bundesverband der Organtransplantierten e. V. begrüßt eine neue Regionalgruppenleitung für Schleswig-Holstein und Hamburg: Gunda Heese übernimmt diese Aufgabe ab sofort. mehr…

 



Termine des BDO e.V.:

Donnerstag, 15.01.2026 9:45–12:30 Uhr

Sprechstunde Universitätsklinikums Freiburg

Information zu allen Fragen der Lungen – und Herz-Lungen-Transplantation mehr…

 

Mittwoch, 28.01.2026 18:00–18:45 Uhr

Patientenseminar (online) „Gesundheit stärken – gut informiert mit dem richtigen Impfschutz“

über das online-Patientenseminar „Gesundheit stärken – gut informiert mit dem richtigen Impfschutz“ des GSK Patient Relations Teams möchten wir Sie hiermit informieren. mehr…

 

Mittwoch, 04.02.2026 9:45–12:30 Uhr

Sprechstunde Universitätsklinikums Freiburg

Information zu allen Fragen der Lungen – und Herz-Lungen-Transplantation mehr…

 

Samstag, 07.02.2026 11:30–14:00 Uhr

Treffen der RG München und Augsburg

Liebe Gruppenmitglieder, liebe Angehörige, liebe Neugierige, mehr…

 

News und Infos:

Thema Niere und Pankreas

Thema Leber

Thema Herz

Thema Lunge

Thema Kinder

Thema Infektionskrankheiten, Impfungen und Vorsorge

Thema Medikamente, Therapien und Behandlungen

Thema Organspende und Transplantation

Xenotransplantation und neue Verfahren

Thema Recht und Soziales

Verschiedenes

 

Thema Niere und Pankreas:

Altersbedingtes Risiko nach Nierentransplantation: Umfassende Analyse von Infektionslast, Transplantat-Ergebnissen und Mortalität

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Analyse von 572 Nierentransplantierten (DZIF-Kohorte 2012–2023) zeigt: Ältere hatten unadjustiert mehr Infektionen, Transplantatverlust und höhere Sterblichkeit. Nach Adjustierung blieb Alter vor allem mit Mortalität assoziiert (HR 6,21). Entscheidend ist die Infektionslast im ersten Jahr, sie sagt Transplantatversagen voraus, daher frühe, erregergerichtete Überwachung.

weiter zur Übersetzung

mehr im Original…

 

Berichtigung: Positionspapier zum Gefäßzugangsmanagement nach Nierentransplantation im Namen der Vascular Access Society und der European Kidney Transplant Association

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Berichtigung zum Positionspapier zum Gefäßzugang nach Nierentransplantation: In Abbildung 2 war ein Schwellenwert falsch angegeben. Der Fluss in der Box „Faktoren für Ligatur“ muss 1500 ml/min statt 250 ml/min lauten. Die Autor:innen betonen, dass die wissenschaftlichen Schlussfolgerungen unverändert bleiben, der Originalartikel wurde aktualisiert.

weiter zur Übersetzung

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

Thema Leber:

Heute leider kein Beitrag.

Zurück zur Übersicht

 

Thema Herz:

Organspende im Fokus: Betroffene und Mediziner auf einer Bühne

Der Rotary Club Wangen-Isny-Leutkirch lädt am 14. Januar 2026 (19 Uhr) ins Hofgut Farny in Dürren bei Kißlegg zu „Leben retten durch Organspende“ ein. Auf dem Podium: Taleas Eltern (Spenderherz 2024) und Prof. Robert Dalla-Pozza (LMU). Ziel ist Aufklärung, Ängste abbauen und zur dokumentierten Entscheidung motivieren.

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

Thema Lunge:

Schweinelungen-Xenotransplantation: Hürden auf dem Weg zur klinischen Anwendung

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Review zu Schweinelungen-Xenotransplantation: Trotz multi-genetisch veränderter Spender und Co-Stimulationsblockade reicht die Überlebenszeit in Primaten bisher meist nur bis Wochen. Ein erster Versuch in einem hirntoten Menschen zeigte Machbarkeit ohne hyperakute Abstoßung, aber frühe Entzündung, Gefäßbarriere-Versagen und Gerinnungsstörungen. Nötig sind neue Gen- und Medikamentenkombinationen.

weiter zur Übersetzung

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

Thema Kinder

Organspende im Fokus: Betroffene und Mediziner auf einer Bühne

Der Rotary Club Wangen-Isny-Leutkirch lädt am 14. Januar 2026 ins Hofgut Farny (Kißlegg) zu einem öffentlichen Podium „Leben retten durch Organspende“ ein. Taleas Eltern berichten vom Spenderherz für ihre Tochter, Prof. Robert Dalla-Pozza ordnet medizinisch ein. Ziel: informieren, Ängste abbauen, Entscheidung dokumentieren.

mehr im Original…

 

RSV-Prophylaxe könnte Kinder vor Asthma schützen

RSV-Infektionen im frühen Säuglingsalter begünstigen Asthma. Laut Bericht ließ sich in Mäusen eine asthmaliche Entwicklung durch RSV-Prophylaxe verhindern. Das deutet auf einen möglichen Zusatznutzen von RSV-Prävention hin, der künftig in klinischen und epidemiologischen Studien beim Menschen überprüft werden müsste.

mehr im Original…

 

Vincent Domröse spricht am Chamer Robert-Schuman-Gymnasium über Organspende

Vincent Domröse, zweimal lebertransplantiert und Mitgründer von „louder than death“, sprach am Robert-Schuman-Gymnasium Cham offen über Krankheit, Angst und Wartezeit. Er warb für Aufklärung und die Widerspruchslösung und rief dazu auf, den eigenen Willen in der Familie zu klären. Mehrere Schüler nahmen direkt einen Organspendeausweis mit.

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

Thema Infektionskrankheiten, Impfungen und Vorsorge

Erste ECDC-Schätzung: Wirksamkeit der Grippeimpfung im normalen Bereich

Eine erste ECDC-Auswertung zur Saison 2025/26 zeigt trotz neuer H3N2-Subklade eine Impfstoffwirksamkeit von 44 % gegen Influenza insgesamt. Gegen A(H3N2) lag sie bei 52 %, gegen A(H1N1) bei 16 % mit breitem Konfidenzintervall. Grundlage sind 866 Fälle und 4165 Kontrollen aus mehreren Ländern, die Schätzung kann sich im Saisonverlauf ändern.

mehr im Original…

 

RSV-Prophylaxe könnte Kinder vor Asthma schützen

RSV-Infektionen im frühen Säuglingsalter begünstigen Asthma. Laut Bericht ließ sich in Mäusen eine asthmaliche Entwicklung durch RSV-Prophylaxe verhindern. Das deutet auf einen möglichen Zusatznutzen von RSV-Prävention hin, der künftig in klinischen und epidemiologischen Studien beim Menschen überprüft werden müsste.

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

Thema Medikamente, Therapien und Behandlungen

Altersbedingtes Risiko nach Nierentransplantation: umfassende Analyse von Infektionslast, Transplantatergebnissen und Sterblichkeit

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Studie mit 572 Nierentransplantierten (DZIF-Kohorte 2012–2023) vergleicht <40, 40–60 und >60 Jahre: unadjustiert waren Infektionen, Transplantatverlust und Sterblichkeit bei Älteren höher. Nach Adjustierung blieb Alter nur für Mortalität relevant (HR 6,21). Entscheidend: Infektionslast im ersten Jahr sagt Transplantatversagen voraus.

weiter zur Übersetzung

mehr im Original…

 

Berichtigung: Positionspapier zum Gefäßzugangsmanagement nach Nierentransplantation im Namen der Vascular Access Society und der European Kidney Transplant Association

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Berichtigung zum Positionspapier zum Gefäßzugangsmanagement nach Nierentransplantation: In Abbildung 2 war der Schwellenwert für den Fluss bei Faktoren für die Ligatur des Gefäßzugangs falsch angegeben. Korrektur: 1500 mL/min statt 250 mL/min. Die Autor:innen betonen, dass sich die wissenschaftlichen Schlussfolgerungen dadurch nicht ändern, der Originalartikel wurde aktualisiert.

weiter zur Übersetzung

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

Thema Organspende und Transplantation

Lernen, wo Organspende Leben schenkt

An der Universität zu Lübeck und dem UKSH sammeln Medizin- und Pflegestudierende seit November 2025 auf der interprofessionellen Ausbildungsstation LIPSTA vier Wochen Praxis in der Nierentransplantation. Sie erleben Visiten, Teamentscheidungen und komplexe Abläufe bis hin zur Immunadsorption zur Vorbereitung auf ABO-inkompatible Transplantationen.

mehr im Original…

 

Postmortale Organspende: Der Hirntod ist die Zäsur

Der Beitrag erläutert, warum in Deutschland die postmortale Organspende an die Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls gekoppelt ist. Der Hirntod markiert die entscheidende Zäsur, während ein Herz-Kreislauf-Stillstand grundsätzlich reversibel sein kann. Zudem werden Anforderungen an Diagnostik und Kommunikation mit Angehörigen skizziert.

mehr im Original…

 

4. BAIS Walking Fußball Cup am 4. Juli 2026: Sport verbindet – und setzt ein Zeichen für Organspende

Am 4. Juli 2026 findet in Wismar der 4. BAIS Walking Fußball Cup statt. Neben zahlreichen Walking-Football-Teams, darunter mehrere Bundesliga-Clubs, tritt auch TransDia Sport Deutschland e.V. an, ein Team transplantierter Sportlerinnen und Sportler. Das Event soll zeigen, was nach Transplantation möglich ist, und ein klares Zeichen für Organspende setzen.

mehr im Original…

 

Vincent Domröse spricht am Chamer Robert-Schuman-Gymnasium über Organspende

Vincent Domröse, zweimal lebertransplantiert, sprach am Robert-Schuman-Gymnasium in Cham über Wartezeit, Angst und den Neustart durch Organspende. Mit louder than death wirbt er für Aufklärung. Er plädierte für die Widerspruchslösung und riet, den eigenen Willen in der Familie zu klären, einige nahmen direkt einen Organspendeausweis mit.

mehr im Original…

 

Organspendezahlen 2025 auf höchstem Stand seit 2012 – dennoch weiterhin großer Bedarf

Laut DSO-Jahresbilanz erreichte die Zahl der postmortalen Organspenden 2025 mit 985 Spenderinnen und Spendern den höchsten Stand seit 2012. Dadurch konnten rund 3.150 Patientinnen und Patienten transplantiert werden. Gleichzeitig bleibt der Engpass groß: Ende 2025 warteten weiterhin etwa 8.199 Menschen auf ein Spenderorgan, daher ruft die DSO zu mehr Aufklärung und Entscheidungsdokumentation auf.

mehr im Original…

 

Organspende 2025 auf Höchststand, Wartelisten bleiben lang

Hasepost fasst die DSO-Jahresbilanz 2025 zusammen: 985 postmortale Spenderinnen und Spender (+32) bedeuten 11,8 pro Mio. Einwohner und den höchsten Wert seit 2012. Über Eurotransplant wurden 3.020 Organe verteilt, in deutschen Zentren 3.256 transplantiert. Dennoch warteten Ende 2025 noch 8.199 Menschen, mit großen Regionalunterschieden.

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

Thema Xenotransplantation und neue Verfahren

Schweinelungen-Xenotransplantation: Barrieren auf dem Weg zur klinischen Anwendung

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Review: Schweinelungen-Xenotransplantation bleibt schwierig, weil die alveolokapilläre Barriere schnell durch Entzündung und Gerinnungsschäden versagt. Gentechnisch veränderte Spenderschweine plus Kostimulationsblockade verlängerten das Überleben auf Wochen. Ein erster Einsatz in hirntotem Menschen zeigte Machbarkeit ohne hyperakute Abstoßung, aber frühe Entzündung und zunehmende Dysfunktion.

weiter zur Übersetzung

mehr im Original…

 

Organspende: Maschinenperfusion ist Hoffnungsträger im Mangel

Ab 19. Januar 2026 startet die bundesweite Einführung der hypothermen Maschinenperfusion für Nieren mit erweiterten Spenderkriterien. Ziel: schonendere Konservierung, bessere Transplantationsergebnisse und mehr nutzbare Organe, Ausnahmen sind bei logistischen Gründen möglich. Hintergrund: 985 postmortale Spender 2025 (+3,4 %), aber über 6.200 Patient:innen warten auf eine Spenderniere.

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

Thema Recht und Soziales

Postmortale Organspende: Der Hirntod ist die Zäsur

Der Artikel erklärt, warum in Deutschland die postmortale Organspende an die Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls gekoppelt ist. Der Hirntod gilt als klare Zäsur, während ein Herz-Kreislauf-Stillstand grundsätzlich reversibel sein kann. Beschrieben werden Diagnostik, Abläufe und Kommunikation mit Angehörigen.

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

Verschiedenes

Lernen, wo Organspende Leben schenkt

An der Universität zu Lübeck und dem UKSH sammeln seit November 2025 Medizin- und Pflegestudierende vier Wochen lang praktische Erfahrung in der Nierentransplantation. Die interprofessionelle Ausbildungsstation LIPSTA, gestartet 2022, fokussiert Teamarbeit, gemeinsame Visiten und Entscheidungsprozesse sowie regelmäßige Reflexion im hochspezialisierten Umfeld.

mehr im Original…

 

Reportage «Organspende»

Die Reportage beleuchtet, warum Deutschland bei Organspenden im europäischen Vergleich zurückliegt. Ein Experte vom Deutschen Herzzentrum der Charité ordnet Zahlen und Hintergründe ein. Erzählt werden zudem persönliche Geschichten: Christian wartet auf ein Spenderherz, Franzi lebt bereits mit einem neuen Herzen.

mehr im Original…

 

Postmortale Organspende: Der Hirntod ist die Zäsur

Der Artikel erklärt, warum in Deutschland die postmortale Organspende an die Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls gekoppelt ist. Der Hirntod gilt als klare Zäsur, während ein Herz-Kreislauf-Stillstand grundsätzlich reversibel sein kann. Beschrieben werden Diagnostik, Abläufe und Kommunikation mit Angehörigen.

mehr im Original…

 

4. BAIS Walking Fußball Cup am 4. Juli 2026: Sport verbindet – und setzt ein Zeichen für Organspende

Am 4. Juli 2026 richtet der PSV Wismar im HW-Leasing Stadion den 4. BAIS Walking Fußball Cup aus. Neben Bundesliga-Teams steht Organspende im Fokus. Highlight ist TransDia Sport Deutschland e.V. mit transplantierten Spieler:innen, die zeigen, was nach Herz-, Lungen-, Leber- oder Nierentransplantation möglich ist.

mehr im Original…

 

Zurück zur Übersicht

 

 

 

 

   

Bitte unterstützen Sie durch ihre Mitgliedschaft unseren ehrenamtlichen Einsatz für Transplantationsbetroffene. Zum Beitrittsformular

Weitere interessante Informationen, Hinweise auf Veranstaltungen und das Newsletter-Archiv finden Sie auf der BDO-Homepage unter www.bdo-ev.de

Bitte besuchen Sie uns auch bei Facebook oder folgen Sie uns auch auf Instagram 

Hat Ihnen der Newsletter gefallen? Dann sagen Sie es bitte in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis weiter. Anmelden können Sie sich hier. Vielen Dank!

Ihre Newsletter-Redaktion vom

Bundesverband der Organtransplantierten e. V.

Haftungsausschluss

In unseren Publikationen, einschließlich dieses Newsletters, unserer Mitgliederzeitung, unserer Webseite sowie unserer Broschüren und anderen Veröffentlichungen, bemühen wir uns stets um höchste Sorgfalt und Genauigkeit. Trotzdem kann es vorkommen, dass sich Fehler einschleichen. Wir sind für jeden Hinweis auf mögliche Fehler dankbar und streben danach, diese schnellstmöglich zu korrigieren, um die Qualität unserer Inhalte fortlaufend zu verbessern. Bitte beachten Sie, dass ein Großteil unserer Arbeit auf ehrenamtlicher Basis erfolgt. Daher ist eine professionelle Fehlerprüfung in vielen Fällen aus finanziellen Gründen nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis, falls es gelegentlich zu Unstimmigkeiten oder Fehlern in unseren Veröffentlichungen kommen sollte. Solche Fehler stellen keine Absicht dar und wir sind bestrebt, solche Situationen zu vermeiden und zu korrigieren. Wir schätzen das Engagement und die Aufmerksamkeit unserer Leserinnen und Leser und danken Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.

                                                             Datenschutz         Impressum