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Bundesverband der Organtransplantierten e. V.

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heute erhalten Sie eine neue Ausgabe unseres Newsletter zum Themenbereich Transplantationsmedizin und Organspende des Bundesverbandes der Organtransplantierten e. V. (BDO e.V.). Wir wünschen Ihnen viel Freude damit! 


BDO-Newsletter-Nr. 02 - 01.02.2026

 

Liebe Mitstreiter:innen, Mitglieder und Interessierte,

hier kommt euer Newsletter zum 01.02.2026 📬.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und einen guten Start in den Februar 😊

Euer BDO-Team 🤝

Nachrichten aus den Vereinen:

Heute nix Neues...

Termine des BDO e.V.:

Mittwoch, 04.02.2026 9:45–12:30 Uhr

Sprechstunde Universitätsklinikums Freiburg

Information zu allen Fragen der Lungen – und Herz-Lungen-Transplantation mehr…

 

Samstag, 07.02.2026 11:30–14:00 Uhr

Treffen der RG München und Augsburg

Liebe Gruppenmitglieder, liebe Angehörige, liebe Neugierige, mehr…

 

Dienstag, 17.02.2026 18:00–20:00 Uhr

Einladung zum Online-Seminar „Dr. Google vs. Professor ChatGPT: KI richtig nutzen statt planlos googeln“

Digitale Informationen bestimmen heute maßgeblich, wie wir unsere eigene Erkrankung verstehen. Aber während „Dr. Google“ oft mit veralteten Quellen, unspezifischen Trefferlisten und beunruhigenden Worst-Case-Szenarien arbeitet, eröffnet dialogfähige KI einen völlig neuen, sicheren und zielgerichteten Zugang. mehr…

 

Donnerstag, 19.02.2026 9:45–12:30 Uhr

Sprechstunde Universitätsklinikums Freiburg

Information zu allen Fragen der Lungen – und Herz-Lungen-Transplantation mehr…

 

Donnerstag, 26.02.2026 19:00–20:30 Uhr

Junger BDO: Online-Treffen

Donnerstag, 26.02.2026 / 19:00–20:30 Uhr mehr…

 

Samstag, 28.02.2026 Ganztägig Uhr

Gruppentreffen der RG Nürnberg / Erlangen

gerne möchten wir Sie frühzeitig über unser geplantes Gruppentreffen informieren. mehr…

 

News und Infos:

Thema Niere und Pankreas

Thema Leber

Thema Herz

Thema Lunge

Thema Kinder

Thema Infektionskrankheiten, Impfungen und Vorsorge

Thema Medikamente, Therapien und Behandlungen

Thema Organspende und Transplantation

Xenotransplantation und neue Verfahren

Thema Recht und Soziales

Verschiedenes

 

Thema Niere und Pankreas:

Nierentransplantate: Schlüssel für Langzeitüberleben entdeckt - Mhh.de

MHH-Nephrologen finden Zellen, die nach Abstoßung Auskunft über die Funktion des Nierentransplantats geben. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Christian Hinze, Oberarzt in der MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), hat neue Erkenntnisse für die Behandlung von Nierentransplantierten gewonnen.

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Prospektiver multizentrischer Luminex-basierter Algorithmus zur Definition inakzeptabler HLA-Fehlpaarungen vor Nierentransplantation, Konsequenzen für Ergebnis, Wartezeit und Warteliste

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Studie aus vier deutschen Zentren: Standardisierte Luminex-SAB-MFI-Grenzwerte definieren inakzeptable HLA-Mismatches (meist 5.000, DQ 10.000). Kurzfristig gute Transplantat- und Patientenergebnisse, aber mehr AMR bei DSA unter Cut-off und mehr hochsensibilisierte auf der Warteliste.

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Transplantation: Neues Fitness-Programm für Nierenkranke in Bad Heilbrunn

In Bad Heilbrunn startet ein Pilotprogramm, das Nierenpatient:innen vor und nach Transplantation gezielt fit machen soll: dreiwöchige stationäre Reha plus Bewegung, Ernährung, Schulungen, Psycho-, Physio- und Sporttherapie mit individuellem Trainingsplan. Ziel sind weniger Komplikationen, seltener Rückkehr zur Dialyse und Übergang in die Regelversorgung.

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Urteil: 66-Jähriger muss 42.000 Euro für Nierentransplantation selbst zahlen

Ein 66-Jähriger ließ sich 2022 in Groningen eine Niere transplantieren und verlangte 42.000 Euro Erstattung. Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen verneinte: Auslandsbehandlung wird nur bezahlt, wenn es in Deutschland keine gleichwertige Versorgung gibt. Längere Wartezeiten gelten nicht als Defizit, Dialyse sei überbrückbar.

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DGfN fordert stärkere europäische Transplantationspolitik

Die DGfN unterstützt eine Initiative der European Kidney Health Alliance für einen zweiten EU-Aktionsplan zu Organspende und Transplantation. Prioritäten: bessere Koordination, harmonisierte Daten, Aufklärung sowie Forschung zu Organerhalt, regenerativer Medizin und Prävention. Für Deutschland fordert die DGfN zusätzlich die Widerspruchslösung, um den Organmangel zu reduzieren.

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Premiere in Leipzig: Neue Hightech-Methode für Nierentransplantation

Deutschlandpremiere am Universitätsklinikum Leipzig: Spendernieren werden während des Transports maschinell perfundiert, kontinuierlich mit Nährlösung gekühlt und teils oxygeniert. Das soll Transportschäden senken, die Organfunktion vor Implantation besser beurteilbar machen und mehr Organe nutzbar halten, besonders bei älteren oder risikobehafteten Spendern.

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Maschinenperfusion für Spendernieren erfolgreich etabliert

Die MHH hat erstmals Spendernieren mit kalter Maschinenperfusion transplantiert. Die DSO führte das Verfahren am 19.01.2026 bundesweit für Nieren mit erweiterten Spenderkriterien ein. Durch kontinuierliches Spülen und kontrollierte Kühlung kommen Organe in besserem Zustand an und es können mehr Nieren genutzt werden.

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DSO News vom 19.01.2026 - Aktualisierung Verfahrensanweisungen und Leitfaden für die Organspende

Die DSO hat zum Stand Januar 2026 ihre Verfahrensanweisungen und den Leitfaden für die Organspende aktualisiert. Das Aktualisierungsregister zur 10. Aktualisierung bündelt alle Änderungen, u.a. neue Vorgaben zu Transport, Dokumentation und Maschinenperfusion der Niere sowie Material- und Ablaufanpassungen in Kliniken.

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Nierentransplantate: Schlüssel für Langzeitüberleben entdeckt

Ein MHH-Team identifizierte nach akuter Abstoßung spezielle Zustände von Nierenzellen, die wie ein molekulares Gedächtnis Auskunft über die spätere Erholung des Transplantats geben. Die in Nature Communications publizierten Signaturen könnten künftige Diagnostik verbessern und Hochrisikoverläufe frühzeitig erkennbar machen.

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Thema Leber:

Heute leider kein Beitrag.

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Thema Herz:

Herzinsuffizienz: Die fantastischen Vier fürs Herz

Der Artikel fasst die evidenzbasierte Basistherapie bei HFrEF als „Fantastic Four“ zusammen: ARNI/ACE/ARB, Betablocker, Mineralokortikoidrezeptorantagonist und SGLT2-Hemmer. Frühzeitige Kombination und zügige Auftitration innerhalb weniger Wochen senken Hospitalisationen und Mortalität deutlich.

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Widerspruchsregelung für Organspende? Bayernweit weniger Spenderorgane

Beitrag zu Bayerns Organspende-Bilanz 2025: 143 postmortale Spender (2024: 157) und 454 entnommene Organe (2024: 497), entgegen dem bundesweiten Plus. Diskutiert werden Ursachen in Klinikprozessen sowie die Frage, ob eine Widerspruchsregelung die Entscheidungsquote erhöhen könnte.

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Herzinsuffizienz: Einfluss von Umweltbedingungen bisher unterschätzt

Eine Übersichtsstudie der Universitätsmedizin Mainz betont das „Exposom“: Feinstaub, Lärm, Hitze und chemische Belastungen erhöhen Risiko und Verschlechterung der Herzinsuffizienz, teils dosis- und kumulationsabhängig. Gefordert werden Prävention über Umweltpolitik, Risikostratifizierung und mehr Forschung zu Kombinationswirkungen.

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Thema Lunge:

Zusammenhang zwischen drei Lungenspender-Scores und der Lungenakzeptanz bei DBD- und DCD-Spendern

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Studie aus der Schweiz (2014–2024, 1.515 verstorbene Spender): Oto-, Eurotransplant- und Zurich Donor Score (teils angepasst) wurden mit der Annahme von Lungen verglichen. Alle drei Scores spiegeln die Akzeptanz akzeptabel bis moderat wider, DCD-Lungen werden bei gleichen Werten seltener genutzt.

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Inhalatorschulung: Übung macht den Unterschied

Der Beitrag zeigt, warum Inhalatorschulungen bei COPD und Asthma ein Hebel für bessere Kontrolle sind. In einer Schweizer Klinik nutzten 82,3% der aufgenommenen COPD-Patienten mindestens ein Gerät suboptimal, 69,4% der Inhalatoren wurden fehlgebraucht. Schulungen senken Fehlanwendungen laut Metaanalyse um ca. 84% (Dosieraerosol) bzw. 62% (DPI) und reduzieren Exazerbationen.

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Aktuelles aus Lungenforschung und -medizin | Januar 2026 ☃️

Monatliches Update mit verständlichen News aus Lungenforschung und -medizin für Januar 2026. Themen u.a. Impfungen gegen virale Atemwegsinfekte, nachhaltige Effekte der Mukoviszidose-Dreifachtherapie ETI, Mechanismen schwerer Influenza-Verläufe, neue Modelle zur Risikoabschätzung bei idiopathischer Lungenfibrose sowie Umfragen und Service-Hinweise des Lungeninformationsdienstes.

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Thema Kinder

Schulen sollen mehr über Organspende aufklären und Lehrkräfte sich dazu fortbilden

In Thüringen soll Organspende stärker im Schulalltag verankert werden. Ein neues Bildungsangebot liefert Unterrichtsmaterial und eine kostenlose Online-Fortbildung für Lehrkräfte. Zusätzlich sind Gespräche mit Transplantierten oder Angehörigen von Spender:innen möglich, um Fakten, Ethik und Entscheidungskompetenz zu stärken.

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Widerspruchsregelung für Organspende? Bayernweit weniger Spenderorgane

VIDEO des joyn.de Beitrag zur DSO-Bilanz 2025: In Bayern sank die Zahl der Organspender auf 143 (2024: 157) und die der entnommenen Organe auf 454 (2024: 497). Bundesweit stieg die Zahl der Spender auf 985, höchster Wert seit 2012. Diskutiert wird, ob eine Widerspruchsregelung helfen würde.

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Thema Organspende im Unterricht: Wissen vermitteln, zur Entscheidung befähigen – Thüringen stärkt Aufklärung an Schulen

Thüringen startet ein Bildungsangebot zur Organ- und Gewebespende mit zwei Bausteinen: 90-minütige Online-Fortbildungen für Lehrkräfte mit Zertifikat (Termine u.a. 5.2., 5.3., 12.3.2026) und ein Methodenpool für den Unterricht. Materialien, Module und Austausch mit Expert:innen/Betroffenen sollen eine fundierte, ergebnisoffene Entscheidung ermöglichen.

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Thema Infektionskrankheiten, Impfungen und Vorsorge

Immunisierung wirkt: RSV-Welle diese Saison deutlich schwächer

Die RSV-Welle startete laut RKI in KW ab 5. Januar. Gemeldete Fälle stiegen von 1.670 auf 2.675, bei seltenerem Testen liefern Abwasserdaten zusätzliche Hinweise. Dank passiver Immunisierung von Säuglingen mit Nirsevimab sind schwere Verläufe und Klinikeinweisungen deutlich seltener als früher.

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Die RSV-Welle hat begonnen

DAZ fasst den RKI-Status zusammen: RSV-Welle seit Anfang Januar, Fallzahlen steigen, Abwassermessungen stützen den Trend. Betroffen sind vor allem Säuglinge und Kleinkinder, aber auch Ältere. Die STIKO-Empfehlungen zur Immunisierung von Neugeborenen/Säuglingen und zur Impfung in Risikogruppen sollen schwere Verläufe reduzieren.

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Neue Influenza-Impfstoffe: Warum und wie Grippeimpfstoffe weiterentwickelt werden

Der Artikel erklärt, warum Grippeimpfstoffe weiterentwickelt werden: Ei-basierte Standardimpfstoffe stoßen bei Älteren an Grenzen. Hochdosis- und adjuvantierte Vakzinen sowie zellkulturbasierte oder rekombinante Produkte sollen eine stärkere, passendere Immunantwort liefern. WHO-Stammauswahl und frühe Bestellfristen steuern die Produktion.

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Neues Jahr, neuer Impfkalender

Überblick zu den STIKO-Empfehlungen 2026: Änderungen u.a. bei RSV, Herpes zoster, Meningokokken, Influenza sowie Reiseimpfungen wie Chikungunya und Mpox. Der Beitrag ordnet Zielgruppen, Impfzeitpunkte und Impfstoffe ein. Hinweis: Unsere Impfbrochüre für Transplantierte steht in ca. 4 Wochen im Mitgliederbereich zum Download bereit.

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Gefährliche Pilzinfektionen: DSMZ liefert Grundlage für deren Erforschung

Die DSMZ stellt der Forschung humanpathogene Pilze der WHO fungal priority pathogens list bereit und ergänzt sie um taxonomische Einordnung sowie erste Empfindlichkeits-Tests gegen gängige Antimykotika. Ziel: bessere Diagnostik und schnellere Entwicklung neuer Therapien gegen invasive, oft resistente Pilzinfektionen, v.a. bei Immunsuppression.

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Wie entsteht Long COVID? Neuer Mosaikstein gefunden

Eine Big-Data-Einzelzell-Multiomics-Studie identifiziert in CD14+-Monozyten einen spezifischen molekularen Zustand (LC-Mo), der mit erhöhten Entzündungsmarkern sowie Fatigue und Atemwegsproblemen bei Long COVID korreliert, besonders nach mild-moderater Akutinfektion. Der Marker liefert Ansatzpunkte für Risikofaktoren und personalisierte Forschung.

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Wie Impfstoff-gefüllte Fetttröpfchen ihre Fracht entlassen

FAU-Forschende simulieren am Computer, wie Lipidnanopartikel mRNA/Arzneistoffe freisetzen: In saurer Endosom-Umgebung werden Aminolipide protoniert, die Hülle reorganisiert sich, destabilisiert das Partikel und löst eine Kettenreaktion bis zur Freisetzung aus. Das Verständnis soll Formulierungen und pKa-Design für gezieltere Wirkstoffabgabe verbessern.

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Start für optiSEP: UML-geführtes Großprojekt soll Sepsisversorgung bundesweit verbessern

Der Innovationsausschuss beim G-BA fördert optiSEP (Konsortialführung Universitätsmedizin Leipzig) mit 7,5 Mio. Euro über 42 Monate. Ab September 2026 sollen interoperable Routinedaten genutzt werden, um Sepsis-Prozesse sektorenübergreifend von Rettungsdienst bis Reha zu optimieren und das neue QS-Verfahren „Diagnostik und Therapie der Sepsis“ praktisch zu unterstützen.

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Arzneimittel-Richtlinie Anlage XII: Remdesivir, neues Anwendungsgebiet COVID-19 ohne O2-Bedarf, ab 4 Wochen

Der G-BA-Beschluss (22.01.2026) ergänzt Anlage XII zu Remdesivir für Kinder/Jugendliche ab 4 Wochen und 3 bis unter 40 kg ohne O2-Bedarf, aber mit hohem Risiko für schweren COVID-19-Verlauf. Vergleichstherapie ist Best Supportive Care. Ergebnis: Zusatznutzen nicht belegt, da für diese Population keine Daten vorlagen, Jahrestherapiekosten 821,10 bis 1.642,20 Euro.

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Thema Medikamente, Therapien und Behandlungen

VCA: Schwerkranke gelangen nicht in die örtliche Apotheke

Der Verein Cannabis versorgender Apotheken unterstützt den Plan, Cannabis-Verordnungen per Online-Fragebogen zu stoppen. Er warnt aber vor einer Pflicht zur „örtlichen Apotheke“: Für immobile Schwerkranke seien Wege unzumutbar. Telemedizin mit Videokontakt plus qualifizierte Beratung spezialisierten Apotheken soll Versorgung sichern.

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Herzinsuffizienz: Die fantastischen Vier fürs Herz

Bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion gelten vier Wirkstoffklassen als Basis: ACE-Hemmer/ARNI, Betablocker, Mineralokortikoid-Rezeptorantagonist und SGLT2-Hemmer. In Kombination senken sie Mortalität und Hospitalisation deutlich. Empfohlen wird ein früher Start und zügiges Auftitrieren bis zur höchsten verträglichen Dosis.

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Inhalatorschulung: Übung macht den Unterschied

Damit Inhalation bei COPD oder Asthma wirkt, müssen Patient:innen Krankheit und Gerät beherrschen. Der Beitrag zeigt, wie häufig Anwendungsfehler sind und dass strukturierte Schulungen sie stark reduzieren, etwa bei Dosieraerosolen und Trockenpulverinhalatoren. Weniger Fehlanwendung bedeutet weniger Exazerbationen und weniger Krankenhauseinweisungen.

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Transplantation: Neues Fitness-Programm für Nierenkranke in Bad Heilbrunn

Die Fachklinik Bad Heilbrunn entwickelt mit dem Uniklinikum Erlangen ein Reha-Programm, das Nierenpatient:innen vor und nach der Transplantation körperlich stabilisiert. Das bayerische Gesundheitsministerium fördert die Pilotprojekte mit 1,6 Mio. Euro. Ziel sind weniger Komplikationen nach langen Wartezeiten und ein besserer Start in die Nachsorge.

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Gefährliche Pilzinfektionen: Leibniz-Institut DSMZ liefert Grundlage zu deren Erforschung

Das Leibniz-Institut DSMZ stellt Forschenden pathogene Pilze der WHO fungal priority pathogens list bereit und liefert taxonomische Einordnung plus erste Tests zur Empfindlichkeit gegenüber Antimykotika. Hintergrund sind zunehmende Resistenzen und invasive Infektionen, besonders bei Immunsuppression. Die Sammlung soll Diagnostik und Entwicklung neuer Therapien beschleunigen.

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Start für optiSEP: UML-geführtes Großprojekt soll Sepsisversorgung bundesweit verbessern

Der Innovationsausschuss beim G-BA fördert optiSEP unter Führung der Universitätsmedizin Leipzig mit 7,5 Mio. Euro für 42 Monate. Ab September 2026 sollen interoperable Routinedaten, standardisierte Behandlungspfade und moderne Erregerdiagnostik (NGS) die Sepsisversorgung von Rettungsdienst bis Reha messbar verbessern.

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Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII: Remdesivir, neues Anwendungsgebiet COVID-19 ohne O2-Bedarf, ab 4 Wochen, ab 3 kg bis unter 40 kg

Der G-BA aktualisiert Anlage XII zu Remdesivir (Veklury) für Kinder und Jugendliche ab 4 Wochen und 3 bis unter 40 kg ohne zusätzlichen Sauerstoffbedarf, aber mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf. In den tragenden Gründen wird als Vergleichstherapie Best Supportive Care festgelegt und das Verfahren dokumentiert.

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Ministerium zeigt Versorgungsmangel bei Benzylpenicillin-Benzathin an

Das BMG stellt wegen drohender Lieferengpässe bei injizierbarem Benzylpenicillin-Benzathin einen Versorgungsmangel fest. Damit sind befristet Ausnahmen möglich, um leichter auf importierte Präparate auszuweichen. Betroffen sind u.a. Depotpenicilline zur Prophylaxe rheumatischer Herzentzündungen und zur Syphilis-Therapie.

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Versandhandel: Arzneimittelabgabe ohne Blick in die ePA

Die ePA soll über die elektronische Medikationsliste einen schnellen Überblick über Rx-Medikamente geben, wird automatisch aus E-Rezept-Daten befüllt. Ausländische Versandapotheken sind laut Gematik standardmäßig ausgeschlossen, Freischaltung erfordert die ePA-App. Das BMG kündigt neue Zugriffsmöglichkeiten an, nennt aber keine Details.

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Thema Organspende und Transplantation

Prospektiver multizentrischer Luminex-basierter Algorithmus zur Definition inakzeptabler HLA-Mismatches vor Nierentransplantation, Folgen für Ergebnis, Wartezeit und Warteliste

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Studie aus vier deutschen Zentren: Ein standardisierter Luminex-SAB-Algorithmus mit MFI-Grenzwerten definiert inakzeptable HLA-Mismatches vor Nierentransplantation. Ergebnis: kurzfristig gute Transplantat- und Patientenergebnisse, aber mehr AMR bei DSA unter Cut-off und mehr hochsensibilisierte auf der Warteliste.

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Von Spendern stammende zellfreie DNA bei Empfängern von Pankreas-Nieren-, Herz-Nieren- und Leber-Nieren-Multiorgantransplantaten (MOTR)

Hinweis - automatisch übersetzt aus dem Englischen (Google).

Multizentrische MOTR-Studie (18 Zentren, 347 Patient:innen) untersucht donor-derived cell-free DNA als Biomarker bei Pankreas-Niere-, Herz-Niere- und Leber-Niere-Transplantierten. dd-cfDNA-Basiswerte unterscheiden sich je nach Organ-Kombination und korrelieren mit Organdysfunktion, was eine organspezifische Interpretation erfordert.

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Organspende 2025: Berlin meldet leichten Rückgang, deutschlandweit anderes Bild

Berliner Daten zeigen 2025 weniger Organspender als in den Vorjahren, während Brandenburg wieder zulegt. Bundesweit meldet die DSO 985 Organspender, den höchsten Wert seit 2012, aber weiterhin nicht genug für die Wartelisten. Der Beitrag greift erneut die Debatte um die Widerspruchslösung auf.

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DSO-News vom 19.01.2026: Aktualisierung der Verfahrensanweisungen und des Leitfadens für die Organspende

Die DSO weist auf die 10. Aktualisierung der Verfahrensanweisungen (Januar 2026) hin. Das Aktualisierungsregister bündelt Änderungen und neue Anlagen, u.a. zu Organweitertransport und Umgang mit dem LifePort Kidney Transporter sowie Vorgaben zur Dokumentation und Konservierung. Die Anweisungen sind verbindlich für alle Beteiligten.

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Infos die Leben verändern: Entscheidungen zur Organspende entlasten Angehörige

Der Beitrag betont, dass fehlendes Wissen die Organspendeentscheidung erschwert und Angehörige belastet. Vorgestellt wird die Aufklärungskampagne DeutschlandEntscheidetSich des WZO mit Partnern, inklusive Infos und Organspendeausweis-Download. Genannt werden auch Organspende-Register und ePA als Wege, die eigene Entscheidung festzuhalten.

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Organspende: Bundesregierung fordert neue Kommunikationswege

Die Bundesregierung legt eine Evaluation der BZgA-Aufklärungsunterlagen zur Organ- und Gewebespende vor. Bewertet wird die Kommunikation als professionell, zugleich nennt der Bericht sechs Empfehlungen, u.a. stärker zielgruppenspezifisch und mehr digitale, settingbezogene Kanäle. Eine Trendwende bei Organspendezahlen sei bislang ausgeblieben.

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Künstliches Herz, echtes Leben: Mindelheimer Mittelschüler beschäftigen sich mit dem Thema Organspende

Ein Schulprojekt an der Mittelschule Mindelheim bringt Jugendliche mit Expert:innen und Betroffenen ins Gespräch: Die Klasse erarbeitet Fakten zur Lebend- und postmortalen Spende, erklärt Hirntod-Kriterien und zeigt, wie Aufklärung Hemmschwellen abbauen kann. Abschlussveranstaltung mit Unterstützung des Rotary Clubs.

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Spendererkennung bei der Organspende: Aktualisierte Handreichung für Entnahmekrankenhäuser

Die Bundesärztekammer stellt eine aktualisierte Handreichung zur Spendererkennung für Entnahmekrankenhäuser vor. Sie präzisiert Verfahrensregeln, Therapieziele und Abläufe bis zur Hirnfunktionsausfall-Feststellung und integriert das Organ- und Gewebespenderegister, um Prozesse praxistauglicher und rechtssicher zu machen.

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Organspende trotz Krebs?

Krebs ist kein automatisches Ausschlusskriterium: Der Beitrag erklärt, wann Organspende oder Organempfang trotz (früherer) Krebserkrankung möglich ist. Entscheidend sind Tumorart, Aktivität, Rückfallrisiko und die Wahrscheinlichkeit einer Tumorübertragung. Das Transplantationsteam wägt Nutzen und Risiken ab und klärt Empfänger:innen auf.

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PUR+: Organspende rettet mein Leben

VIDEO des kika.de PUR+ begleitet Kinder und Jugendliche, die auf ein Spenderorgan warten oder bereits transplantiert wurden. An Beispielen wie Herz- und Nierentransplantation erklärt die Sendung Dialyse, OP-Ablauf und die Frage, wie sich ein „fremdes“ Organ anfühlt, und ordnet das Thema kindgerecht ein.

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Frei erfundene Geschichte über Organspende-Skandal

Der Faktencheck entlarvt ein Social-Media-Video, das einen angeblichen Organspende-Skandal mit erzwungener Organentnahme behauptet, als Fake-Zusammenschnitt. Es gibt keine Belege für den Fall, der verlinkte Text verweist irreführend auf den Allokationsskandal 2012 mit manipulierten Wartelisten, nicht auf Organentnahmen gegen den Willen.

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Aufruf für Organspendeausweis: Ausstellung zur Organspende im Philippusstift

Lokalkompass berichtet über eine Wanderausstellung zur Organspende im Philippusstift Essen. Besucher:innen erhalten Fakten und persönliche Perspektiven aus NRW, dazu Infomaterial und Organspendeausweise zum Mitnehmen. Kernaussage: den eigenen Willen festhalten, um Angehörige im Ernstfall zu entlasten.

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Widerspruchsregelung für Organspende? Bayernweit weniger Spenderorgane

Der Beitrag meldet für Bayern 2025 einen leichten Rückgang bei Organspendern und entnommenen Organen, entgegen dem bundesweiten Plus laut DSO. Genannt werden 143 Spender (2024: 157) und 454 Organe (2024: 497). Auslöser für die Debatte: ob eine Widerspruchsregelung die Spendenbereitschaft erhöhen könnte.

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Keine Trendwende bei den Organspendenzahlen

Der Bundestag fasst einen Regierungsbericht zur Evaluation der BZgA-Aufklärungsarbeit zusammen: Die Kommunikation zur Organ- und Gewebespende gilt als umfassend und professionell, eine Trendwende bei den Spendezahlen bleibt aber aus. Der Bericht nennt sechs Empfehlungen, u.a. stärker zielgruppenspezifisch kommunizieren und digitale, settingbezogene Kanäle ausbauen.

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DGfN fordert stärkere europäische Transplantationspolitik

Die DGfN unterstützt eine europaweite Initiative der European Kidney Health Alliance und weiterer Fachgesellschaften: Die EU-Kommission soll einen zweiten EU-Aktionsplan zu Organspende und Transplantation starten und die EU-Ratsbeschlüsse von 2024 in konkrete Maßnahmen überführen. Hintergrund ist anhaltender Organmangel, ergänzt um Forderungen nach besseren Rahmenbedingungen und Prävention.

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Ruf nach EU-weiten Anstrengungen für mehr Organtransplantationen

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über den Ruf nach EU-weiten Anstrengungen für mehr Transplantationen. Fachgesellschaften drängen auf einen zweiten EU-Aktionsplan und die Umsetzung der EU-Ratsbeschlüsse von 2024. Für Deutschland werden zusätzliche Hebel benannt, darunter die Widerspruchslösung sowie mehr Prävention und Forschung zur Nierengesundheit.

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Forschungsplattform Transplantation der MedUni Wien vergibt Start-up Grants

Die Forschungsplattform Transplantation der MedUni Wien vergibt zwei Start-up Grants zur Förderung junger Forscher:innen. Gefördert werden Projekte zur T-Zell-Immunrekonstitution nach allogener Stammzelltransplantation sowie zur hypothermen Organprotektion in der Herztransplantation.

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Thema Xenotransplantation und neue Verfahren

Neue Influenza-Impfstoffe: Warum und wie Grippeimpfstoffe weiterentwickelt werden

Grippeimpfstoffe werden weiterentwickelt, weil Standardimpfstoffe (meist ei-basiert) v.a. bei Älteren teils zu schwach wirken. Hochdosis-, adjuvantierte und zellkulturbasierte Vakzinen sollen eine stärkere, passendere Immunantwort liefern. Drei solcher Impfstoffe sind in Deutschland verfügbar, ein weiterer könnte folgen.

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Erfolgreiche Xenotransplantation: Vom Schwein zur menschlichen Niere

Tim Andrews erhielt 2025 experimentell eine genetisch veränderte Schweineniere, die über Monate als Brücke zur Dialysefreiheit diente, aber wegen Abstoßung entfernt wurde. Danach bekam er erfolgreich eine menschliche Spenderniere. Der Fall zeigt Potenzial und Grenzen der Xenotransplantation.

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Nierentransplantation: Uniklinik Leipzig nutzt als erste Klinik neue Methode

Die Uniklinik Leipzig setzte erstmals die maschinelle Perfusion beim Transport von Spendernieren ein: Das Organ wird kontinuierlich mit Nährlösung (teils mit Sauerstoff) durchspült, statt nur gekühlt. Das soll Schäden reduzieren, Funktion besser beurteilbar machen und mehr Organe nutzbar machen.

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Gefährliche Pilzinfektionen: DSMZ liefert Grundlage für die Forschung

Das Leibniz-Institut DSMZ stellt Forschenden pathogene Pilze der WHO-Prioritätenliste bereit und liefert erste Daten zur Empfindlichkeit gegenüber gängigen Antimykotika. Hintergrund sind zunehmende invasive Pilzinfektionen und Resistenzen, besonders bei immungeschwächten Menschen. Ziel: bessere Diagnostik und neue Wirkstoffe.

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Thema Recht und Soziales

VCA: Schwerkranke gelangen nicht in die örtliche Apotheke

Der Verband Cannabis versorgender Apotheken kritisiert Pläne, Schwerkranke stärker auf die lokale Apotheke festzulegen: Gerade immobilere Patientinnen und Patienten bräuchten oft spezialisierte Apotheken und Versand. Gleichzeitig unterstützt der Verband strengere Vorgaben gegen reine Online-Fragebögen bei Cannabis-Verordnungen.

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DSO: Maschinenperfusion der Niere startet, Leitfaden und Verfahrensanweisungen aktualisiert

Zum Inkrafttreten der überarbeiteten RL BÄK Niere am 19.01.2026 startet die flächendeckende Maschinenperfusion für Nieren von Spendern mit erweiterten Kriterien. Die DSO stellt dafür Informationen, Kurzanleitungen und Materialien bereit. Ziel ist bessere Organerhaltung und mehr sichere Transplantationen.

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Organspende: Bundesregierung fordert neue Kommunikationswege

Ein Bundestagsbericht bewertet die BZgA-Aufklärungsarbeit zur Organ- und Gewebespende als professionell, nennt aber sechs Verbesserungen: stärker zielgruppenspezifisch, mehr digitale und Setting-Kanäle. Trotz vieler Initiativen gibt es weiter keine Trendwende bei den Spendezahlen.

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Jobcenter fordert nach Organspende Bürgergeld-Rückzahlung wegen besonderem Krankengeld

Das Sozialgericht Chemnitz stoppt eine Rückforderung des Jobcenters nach Organspende: Besonderes Krankengeld nach § 44a SGB V soll Spender finanziell neutral stellen und ist funktional wie Arbeitsentgelt zu behandeln. Daher muss beim Bürgergeld der Erwerbstätigenfreibetrag berücksichtigt werden.

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Gesundheit: Frei erfundene Geschichte über Organspende-Skandal

Ein virales Video behauptet, Ärzte wollten einem Patienten gegen seinen Willen Organe entnehmen. Der Faktencheck zeigt: Es ist ein Zusammenschnitt unpassender Szenen, ohne Belege für den Fall. Der Verweis auf den Transplantationsskandal 2012 ist irreführend, Organe dürfen nur mit Zustimmung entnommen werden.

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Keine Trendwende bei den Organspendenzahlen

Der Bundestag berichtet über die Evaluation der BZgA-Informationen zur Organ- und Gewebespende: insgesamt professionell, aber mit sechs Handlungsempfehlungen, darunter mehr zielgruppenspezifische Ansprache und Ausbau digitaler Kommunikationswege. Eine Trendwende bei den Organspenden bleibt bislang aus.

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Urteil: 66-Jähriger muss 42.000 Euro für Nierentransplantation selbst zahlen

Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen: Eine gesetzliche Kasse muss 42.000 Euro für eine Nierentransplantation in den Niederlanden nicht erstatten, auch wenn dort die Wartezeit kürzer ist. Anspruch besteht nur bei fehlender gleichwertiger Versorgung in Deutschland, Dialyse kann Wartezeit überbrücken, Fairness bei Organzuteilung zählt.

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G-BA-Chef Hecken mahnt Strukturreformen im Gesundheitswesen an

Hecken fordert tiefgreifende Strukturreformen: Weg von kurzfristigem Krisenmodus hin zu planbarer, nachhaltiger Versorgung. Er kritisiert gewachsene Fehlanreize, Doppelstrukturen und mangelnde Steuerung und mahnt, Reformen konsequent umzusetzen, damit Qualität und Finanzierbarkeit zusammenpassen.

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Ministerium zeigt Versorgungsmangel bei Benzylpenicillin-Benzathin an

Das BMG stellt wegen drohender Lieferengpässe einen Versorgungsmangel für injizierbares Benzylpenicillin-Benzathin fest. Dadurch sind befristete Ausnahmen möglich, etwa der Einsatz importierter Präparate. Betroffen sind u.a. Depotpenicilline zur Prophylaxe rheumatischer Herzentzündungen und zur Syphilis-Therapie.

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Verschiedenes

Organspende trotz Krebs?

Der Krebsinformationsdienst erklärt: Krebs schließt Organspende oder Organempfang nicht automatisch aus. Entscheidend sind Tumorart, Aktivität, Rückfall- und Übertragungsrisiko sowie das betroffene Organ. Transplantationszentren prüfen individuell und wägen Nutzen und Risiken für Empfänger:innen ab.

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PUR+: Organspende rettet mein Leben

VIDEO des zdf.de PUR+ begleitet Jugendliche rund um Organspende: Eine 14-Jährige lebt mit einem Spenderherz, ein 12-Jähriger wartet auf eine Niere. Die Sendung erklärt Dialyse, Warteliste und OP-Ablauf kindgerecht und zeigt, was sich nach einer Transplantation im Alltag verändert.

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Frei erfundene Geschichte über Organspende-Skandal

Der Faktencheck zeigt: Ein Social-Media-Video über einen angeblichen Organspende-Skandal ist frei erfunden und als Zusammenschnitt ohne Belege verbreitet. Der verlinkte Beweis führt irreführend zum Allokationsskandal 2012. Organentnahmen sind nur unter strengen rechtlichen Voraussetzungen und mit Zustimmung möglich.

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Thema Organspende im Unterricht: Wissen vermitteln, zur Entscheidung befähigen – Thüringen stärkt Aufklärung an Schulen

Thüringen stärkt Organspende-Aufklärung an Schulen: Es gibt 90-minütige Online-Fortbildungen für Lehrkräfte mit Zertifikat sowie einen Methodenpool für den Unterricht. Materialien und Module sollen Wissen aufbauen, Diskussionen ermöglichen und Jugendliche befähigen, eine informierte Entscheidung zu treffen.

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Forschungsplattform Transplantation der MedUni Wien vergibt Start-up Grants

Die Forschungsplattform Transplantation der MedUni Wien vergibt zwei Start-up Grants (29.01.2026), um Nachwuchsforschung anzuschieben. Gefördert werden Projekte zur T-Zell-Immunrekonstitution nach allogener Stammzelltransplantation und zur temperaturkontrollierten hypothermen Organprotektion in der Herztransplantation.

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Bundesbeauftragte für Wirtschaftlichkeit warnt bei Notfallreform vor Flickenteppich

Der Bundesbeauftragte für Wirtschaftlichkeit hält die Notfallreform für nötig, sieht im BMG-Entwurf aber Risiken: getrennte, nicht abgestimmte Systeme für Ersteinschätzung, zusätzlicher Personalbedarf trotz Fachkräftemangel und unterschätzte IT-Komplexität. Er warnt vor einem Flickenteppich regionaler Strukturen und mehr Bürokratie.

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